Portraits von Hausfrauen und Hausmännern

Für diese Seite portraitieren wir regelmässig eine Hausfrau oder einen Hausmann. Wir möchten damit eine breite Palette von Lebensentwürfen und Möglichkeiten vorstellen, wie sich Hausfrauen und Hausmänner den Alltag und ihr Leben organisieren und welche Ideen und Ideale sie haben - als Inspiration für alle, denen die Arbeit zu Hause am Herzen liegt.

Lassen Sie sich überraschen.

 

Portraits 2009


Juni 2009 - Walter von Arburg

Walter von Arburg und seine Frau Barbara sind gut ausgebildet. Es war für sie von Anfang an klar, dass beide nach der Familiengründung weiter im Beruf tätig sein würden. Wichtig war ihnen dabei, ihre Kinder dennoch möglichst selbst zu betreuen und viel Zeit mit ihnen zu verbringen.


April 2009 - Chris von Rohr

Zwei- bis dreimal in der Woche kocht Papa von Rohr für seine Tochter Nilou. Sie darf natürlich heftig mitkochen und den Herd versauen. Da hat er ihr einiges zu bieten, denn früher war er mal Vizekoch in der Genossenschaft Kreuz in Solothurn.


Februar 2009 - Christoph Ramseyer, Fällanden

Erst einmal kamen viele Fragen, als Vollzeit-Hausmann Christoph Ramseyer das erste Mal auf den Spielplätzen und in der Chrabbelgruppe auftauchte. Inzwischen ist das aber ganz normal. Seine Vorurteile dazu, worüber Mamis sich schwergewichtig unterhalten, die haben sich allerdings grösstenteils bestätigt.

Portraits 2008

November 2008 - Renata Hari, Effretikon

Dass man nach einer langen Kinderpause den Anschluss im Berufsleben verliert, hält Renata Hari für ein Ammenmärchen. Dass es mit dem Wiedereinstieg auch anders als oft befürchtet laufen kann, belegt sie mit ihrer eigenen Laufbahn gleich selbst.

Juni 2008 - Mirjam Freienmuth, Obfelden

Es gibt nicht nur hyperaktive Kinder, sondern auch hyperaktive Mütter. Nur was tut man als Mutter mit dieser «Krankheit»?  Mirjam Freienmuth hat sich ihr Leben so eingerichtet, dass sie ihren Kinder ein ruhender Pol sein und trotzdem ihre ständig pochende kreative Ader ausleben kann.

Februar 2008 - Maja Zimmermann, Pfäffikon ZH

Maja Zimmermann ist vollamtliche Hausfrau, auch wenn ihre Kinder bereits 19, 22 und 24 Jahre alt sind. Wer nun denkt, dass sie 'nichts tut', der ist einem gängigen Klischee aufgesessen, das mit der Realität wenig zu tun hat.

 

 

Portraits 2007

November 2007 - Donato Bonavitacola, Stäfa

Das muss wahre Liebe sein! Donato Bonavitacola verlässt Arbeit und Wohnung in Genf und zieht zu seiner Partnerin Sabine an den Zürichsee, um als Hausmann die gemeinsamen Drillinge zu betreuen.

 

Juni 2007 - Yvonne Bont, Herrliberg

Wer sein Leben gerne durchplant, sollte seine Gewohnheiten ändern, wenn Kinder in sein Leben treten. Denn mit Kindern kommt meist alles anders. Yvonne Bont jedenfalls war froh, dass sie nicht geplant hat und die Dinge so nehmen konnte, wie sie kamen.

 

April 2007 - Séverine Vitali, Zürich

«Wir sind eine Art Zwischengeneration» findet Séverine Vitali «Wir haben Kind und Karriere und müssen so funktionieren, als ob wir keine Kinder hätten. Ich muss für meine Kinder so viel da sein, als ob ich nicht erwerbstätig wäre und für meine Kunden so, wie wenn ich keine Kinder hätte.

 

März 2007 - Annette Röthlisberger, Horgen

Schon einige Monate nach der Geburt ihres ersten Kindes konnte Annette Röthlisberger wieder stundenweise in ihrem alten Beruf arbeiten. Als sie ihr Arbeitspensum auf 40% erhöhte, wurde dies zum ständigen Stress. Sie kündigte ihren Job und brauchte erst einmal Zeit, um wieder zur Ruhe zu kommen.

 

Februar 2007 - Christoph Wetter, Basel

Einen Teilzeit-Hausmann kennt bald jeder. Ein Vollzeit-Hausmann besitzt jedoch nach wie vor Seltenheitswert. Vor allem wenn er, wie Christoph Wetter, bereits seit 14 Jahren zu Hause arbeitet.

 

 

 

Portraits 2006

Juni 2006 - Thomas Huber-Winter aus Binningen

Thomas Huber-Winter ist Berater der Fachstelle UND, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert. Als langjähriger Teilzeit-Hausmann weiss er, wovon er spricht.

 

Mai 2006 - Ruedi und Monika Siegenthaler aus Dübendorf

Die Siegenthalers haben nur einen Job. Nichts Aussergewöhnliches, möchte man meinen. In diesem Fall jedoch schon, denn Monika und Ruedi Siegenthaler teilen sich dieselbe Stelle als Biomedizinische Analytiker am Zürcher Universitätsspital.

 

Januar 2006 - Stefan und Lilian Hurschler, Affoltern

Stefan und Lilian Hurschler teilen sich die Familein- und Erwerbsarbeit zu gleichen Teilen auf. Das braucht gute Planung und viel Koordination. Beide fühlen sich jedoch so wohler.

 


Potraits 2005

Dezember 2005 - Monica Fabbri, Zug

Monica Fabbri hat schon etwas ältere Kinder. Als «Nur-Hausfrau» hat sie immer ein wenig das Gefühl, sie muss sich rechtfertigen dafür, dass sie «sonst nichts macht». Monica Fabbri: Man beginnt zu überlegen «was mache ich überhaupt den ganzen Tag?» obwohl man mehr als genug zu tun hat.

 

November 2005 - Priska Widmer, Würenlos

Als Schulpflegepräsidentin in Würenlos hat Priska Widmer viel um die Ohren. Als Entlastung kommt jeweils am Donnerstag die Putzfrau. Dann bringen sie zusammen das Haus auf Vordermann.

 

Oktober 2005 - Valérie Romano, Ottenbach

Die Theorie von der Aufteilung von Beruf und Familienarbeit hört sich gut an. Die Realität sieht meist etwas komplizierter aus, wie Valérie Romano feststellt. Aber das hält sie nicht davon ab, sich Freiraum zu schaffen und kreativ zu sein. Zum Beispiel mit einem Nachtcafé in Ottenbach.

Juni 2005 - Alex Wild, Zürich

Alex Wild liebt seinen Job als Hausmann: «Putzen, aufräumen, staubwischen, das macht mir einfach Spass.» Er hat die Hausarbeit deshalb gleich im doppelten Sinn zu seinem Beruf gemacht. Zum einen ist er Hausmann, wenn seine Frau Nadja arbeitet. Zum anderen ist der diplomierte Hauspfleger ausserhalb seiner vier Wände als «Huusmaa» tätig.

Mai 2005 - Susanne Caradonna-Buchenauer, Zürich

Mutter zu sein bedeutet für Susanne Caradonna Herausforderung und Chance. Es bedeutet für sie, die kommende Generation mitzuprägen, Begriffe wie «Dienen», «Selbstlosigkeit», «Güte», «Treue» im Alltag umsetzen - oder es zumindest zu versuchen.

 

April 2005 - Barbara Roos, Horgen

«Mutter zu sein ist anspruchsvoller als alles, was ich vorher gemacht habe», ist Barbara Roos überzeugt, «Der Schatz an Erfahrungen und Erkenntnissen, den ich dabei sammle, ist sehr wertvoll und wichtig für alles, was ich in meinem Leben noch machen möchte.

 

März 2005 - Susi Jenny, Dübendorf

Susi Jenny ist eine lebendige und kreative Frau. Neben ihrer Arbeit zu Hause ist sie an vielen Orten engagiert. Sehr wichtig sind ihr die vielen Kontakte zu verschiedenen Menschen, sowohl in der Familie, wie auch bei ihren diversen Engagements.