news - infos - veranstaltungen
Januar 2010
Neu: Wir sind auf Facebook
Die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft verfügt neu über eine Facebookseite. Melden Sie sich an und werden Sie über Facebook automatisch informiert über News, Tipps, Infos und Links...weiter
Podium vom 3. Dezember 2009 in Basel
Väter kommen weiter!
Wie Männer Beruf und Familie erfolgreich vereinbaren - Was brauchen Männer, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen?
Welche Unterstützung wünschen sie sich von Arbeitgebenden und Partnerinnen?
Auf dem Podium und in den Workshops werden Erfahrungen ausgetauscht und konkrete
Lösungsmöglichkeiten entwickelt.....weiter
NZZ am Sonntag vom 1. November 2009
Der Mutter-Effekt
Nicht die Gene entscheiden über den Schulerfolg, sondern die Erziehung. Die zentralen Faktoren sind die Mutter und die Lernumgebung zu Hause. Dies bestätigt eine soeben veröffentlichte Studie der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz. Die Eltern haben einen prägenden Einfluss auf die Schulleistung ihrer Kinder und bestimmen in hohem Mass, ob ein Kind später das Gymnasium oder eine Lehre absolviert.
Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Edward Melhuish, Professor an der University of London, präzisiert: Von den Eltern ist es vor allem die Mutter, die für den Schulerfolg ausschlaggebend ist. In seinen Studien hat Melhuish die Wirkung verschiedener Faktoren auf die Leistung von 10-jährigen Schulkindern untersucht. «Der Bildungsstand der Mutter ist dabei der wichtigste Faktor», sagt er der «NZZ am Sonntag». Er wirke doppelt so stark wie der Bildungsstand des Vaters. Der britische Forscher erklärt sich dies damit, dass Mütter viel mehr Zeit mit den Kindern in den ersten Lebensjahren verbringen, die für die Hirnentwicklung entscheidend sind. Das heisst: «Die Erfahrungen des Kindes und die erzieherischen Faktoren rund um die Bildung sind wichtiger als die Gene.»
Ähnlich wichtig wie der mütterliche Bildungsstand für den Schulerfolg ist nur noch die Lernumgebung. Welchen Stellenwert die Bildung im Elternhaus geniesst und wie Kinder zu Hause lernen können, ist für ihre Schulkarriere entscheidender als Einkommen oder sozialer Status der Eltern. Melhuish kommt daher zum Schluss. «Was Eltern tun, ist wichtiger, als wer sie sind...weiter
Stellungnahme vom 15. September 2009
Zur neuen Kinderbetreuungsverordnung
Das neue Gesetz verlangt, dass Verwandte und Nachbarn, welche regelmässig ein Kind betreuen, eine Bewilligung einholen, einen obligatorischen Kurs besuchen und jährlich dem Kanton die Zahl ihrer Betreuungsstunden und weitere Infos melden müssen. Zudem soll mindestens einmal im Jahr ein Kontrollbesuch einer Fachperson stattfinden. Die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft lehnt dieses Gesetz in aller Form ab. Es würde einen massiven Eingriff in die Privatsphäre bedeuten und nicht nicht zur gewünschten Qualitätsverbesserung von Betreuung führen....weiter
Weiterbildungsbeliage Tages-Anzeiger vom Sept. 2009
Wiedereinsteigerinnen - Ressource mit Zukunft
Hausfrauen und Hausmänner,die sich für die Familie eine Auszeit genommen haben, sind zunehmend gefragt auf dem Arbeitsmarkt. Es wird erkannt, dass sie in der Zeit zu Hause nicht einfach «Nichts» tun, sondern sich wichtige Kompetenzen aneignen, welche je länger je mehr gefragt sind....weiter
Neue Infobroschüre
Kinderspielplatz und
Karriereleiter?
Die neue Infobroschüre der Fachstelle für Gleichstellung des Kantons Zürich enthält zahlreiche Links und Tipps für Paare, die sich die Erwerbs- und Familienarbeit aufteilen möchten. Was gilt es zu beachten? Wie sieht die steuerliche und rechtliche Situation aus? Wie können die in der Familie erworbenen Kompetenzen zur beruflichen Qualifizierung eingesetzt werden? Bei diesen und vielen weiteren Fragen hilft die Broschüre weiter.
> Broschüre herunterladen
Beim Sekretariat der Fachstelle für Gleichstellung des Kantons Zürich kann die Broschüre kostenlos auch in Papierform bestellt werden. Senden Sie ein Mail an gleichstellung@ji.zh.ch
Coole T-Shirts!
Die Haus- und Familienarbeit wird zum Thema. Wir helfen dem Trend etwas nach mit coolen T-Shirts, die die Diskussion bestimmt anregen werden. Eine Auswahl finden Sie unter
www.hausfrauengewerkschaft.ch/shirts
Achtung: Zum Shirtpreis kommen noch Zollkosten von rund Fr. 10.- hinzu, da die Shirts leider nur aus Deutschland bestellt werden können. Wir haben jedoch die meistgefragten Shirts und Grössen an Lager. Klicken Sie sich durch den Shop und bestellen Sie das gewünschte Shirt direkt bei unserer
Shirtverantwortlichen Barbara Läubli unter
Tel. 044 825 25 13
Es kommen dann lediglich Fr. 4.80 Porto- und Versandgebühren hinzu.
Stellungnahme vom 21. Mai 2009
Für eine Überarbeitung des HarmoS-Konkordates
Die Einführung des Schulkonkordates HarmoS bringt für den Kindergarten und die Unterstufe grössere Probleme, wie sich bei der Umsetzung in den Kantonen Zürich und St.Gallen zeigt. Die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft plädiert daher für eine Überarbeitung des Konkordates zu einem «HarmoS-Light»...weiter
FamExpo vom 5.-7. Juni in Winterthur
Als Mitglied gratis an die Familienmesse FamExpo
Vom 5. bis 7. Juni ist die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft wieder präsent an der grössten Schweizer Familienmesse FamExpo in Winterthur.
Als Mitglied der Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft erhalten Sie einen kostenlosen Eintritt inkl. Kinder bis 16 Jahre im Wert von Fr. 15.-. Sie sind noch nicht Mitglied? Melden Sie sich jetzt an und notieren Sie unter Bemerkungen, dass Sie ein kostenloses Eintrittsticket erhalten möchten.
> Als Mitglied anmelden
Neue RTL-Sendung «Erwachsen auf Probe»
Protestaktion - Online-Unterschriftensammlung
In der neuen RTL-Serie «Erwachsen auf Probe», welche ab 3. Juni ausgestrahlt werden soll, sollen vier Teenagerpaare testen, ob sie schon bereit sind für ein Familienleben. Dafür überlassen vier Familien aus ganz Deutschland ihre Babys für vier Tage den Teenagern, welche dann rund um die Uhr für die Babys sorgen müssen.
Obwohl die Absicht löblich sein mag - den Teenagern zeigen, was es heisst, eine Familie zu führen - ist das Experiment in dieser Form für die Babys gewiss eine Tortur und sollte in aller Form abgelehnt werden.
Die Deutsche Bundesarbeitsgemeinschaft Prävention & Prophylaxe hat daher eine Online-Unterschriftensammlung organisiert, um RTL aufzufordern, die Sendung abzusetzen...weiter
Unser Aprilportrait ist online
Huusmaa Chris von Rohr
Zwei- bis dreimal in der Woche kocht Papa von Rohr für seine Tochter Nilou. Sie darf natürlich heftig mitkochen und den Herd versauen. Da hat er ihr einiges zu bieten, denn früher war er mal Vizekoch in der Genossenschaft Kreuz in Solothurn. Seine Spaghetti Tornado haben schon manch eine italienische Mama ins Elend getrieben...weiter
Familienbeilage der Schweizer Familie
Familienportraits
Die Schweizer Familie veröffentlichte im April eine grosse Familienbeilage, dabei waren auch 4 Portraits aus vier verschiedenen Familien...weiter zu Portrait 1, Portrait 2, Portrait 3, Portrait 4
© Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Schweizer Familie
Unser aktueller Newsletter
Neues aus der Gewerkschaftsküche 1/09
In unserem Newsletter vom März 2009 finden Sie viele aktuelle Infos für Hausfrauen und Hausmänner....weiter
Neu im Kanton Bern:
Einjähriges Bildungsjahr Hauswirtschaft
FUTURA.TV begleitete zwei junge Frauen im Lehralltag...weiter
Neuer Partner
Zusammenarbeit mit der Zürcher Frauenzentrale
Für alle rechtlichen Fragen, beispielsweise Budget- oder Scheidungsberatung, und für Beratung beim beruflichen Wiedereinstieg arbeiten wir neu mit den Profis auf diesem Gebiet zusammen, der Zürcher Frauenzentrale. Unsere Mitglieder profitieren dabei von einem ermässigten Stundensatz. Ihnen steht die Beratung für Fr. 60.- statt Fr. 90.- pro Stunde zur Verfügung. Auch Veranstaltungen und die exklusiven Prominenten-Apéros können zum Mitgliederpreis gebucht werden.
Leider gelten diese Angebote nicht für unsere Hausmänner, was wir als etwas diskriminierend empfinden, aber leider nicht ändern können.
Unser Novemberportrait ist online
Dass man nach einer langen Kinderpause den Anschluss im Berufsleben verliert, hält Renata Hari für ein Ammenmärchen. Dass es mit dem Wiedereinstieg auch anders als oft befürchtet laufen kann, belegt sie mit ihrer eigenen Laufbahn gleich selbst...weiter
6. November 2008 - Veranstaltung von Avenir Suisse:
«Männer, Frauen, Kinder: Staatsaufgabe oder Privatsache?»
Wie verändert sich die Rolle des Staates durch den Wandel von Familienstrukturen und Rollenverteilung? Heisst Chancengleichheit, dass sich der Staat nun um die Frühförderung kümmern muss? Soll eine familienfreundliche Wirtschaft durch staatlichen Zwang oder Wettbewerb zwischen den Unternehmen erreicht werden? Was für eine Politik braucht es für die Familie von morgen?
Datum: 06.11.2008, 9.30-19.00 Uhr
Ort: Technopark Zürich
Eintritt: frei
weitere Informationen zur Veranstaltung
Medienmitteilung vom 29. Sept. 2008
HarmoS - für eine echte Harmonisierung
Im Kanton Luzern hat das Stimmvolk die Vorlage HarmoS mit klarer Mehrheit verworfen. Die Vorlage hat damit zu Recht einen Rückschlag erlitten, denn neben der an sich unbestrittenen Harmonisierung ist die Vorlage mit zu vielen Eingriffen in die Entscheidungsfreiheit der Kantone - und der Eltern - überladen. ...weiter
Talk Täglich auf Tele Züri vom 23. 9. 2008
«Nestwärme»
In Ihrem Buch erzählt Rösli Zuppiger Geschichten aus dem Familienalltag und will Mut machen für das wesentliche zu leben: Gemeinschaft und Familie. Chris von Rohr; Vater einer 7-jährigen Tochter spricht sogar von einem Erziehungsnotstand. Im “TalkTäglich” die grosse Diskussion um Verantwortung und Pflicht bei der Kindererziehung....weiter
NZZ vom 12. Juli 2008
Eltern im Laufgitter
In den letzten zehn, fünfzehn Jahren hat sich die Situation für die berufstätigen Mütter und Väter in der Schweiz in bemerkenswerter Weise verbessert. So weit, so gut, könnte man meinen. Allein, diese positive Entwicklung droht allmählich ins Gegenteil zu kippen, der Zugewinn an persönlicher Freiheit verloren zu gehen. Denn immer stärker wird der Druck, dass der Staat den Familien nicht nur Unterstützung anbieten, sondern sich gleichzeitig auch verstärkt in die Erziehung und Betreuung der Kinder einmischen soll...weiter
Stand der Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft an der
FamExpo 2008
An der Schweizer Familienmesse FamExpo Ende Mai in Winterthur war die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft mit einem eigenen Stand und einer «Poschtitäschli-Malecke» vertreten. Der Stand fand grosse Beachtung und es wurden zahlreiche Kontakte mit Hausfrauen und Hausmännern geknüpft. Rund 60 T-Shirts mit Sprüchen rund um das Hausfrau- und Hausmannsein fanden einen Träger oder eine Trägerin.
> Eindrücke von der FamExpo 2008
ANNABELLE Nr. 9/08
«Wenn Sie mehr verdient»
In ihrer Reportage potraitiert die Zeitschrift annabelle drei Paare, bei denen die Frau mehr verdient als der Mann, darunter auch unser Gewerkschaftsmitglied Monika Plüss...weiter
Donnerstag, 8. Mai im Forum Schlossplatz in Aarau:
Mikrokosmos Familie - Eine Ausstellung über ein vermeintliches Auslaufmodell
Expertinnen-Führung: Susanne Hänni. Familie als Beruf.
Susanne Hänni, Mutter von vier Kindern und Präsidentin der Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft. Ihre Erfahrungen, Ansichten und Standpunkte diskutiert Susanne Hänni auf dem Rundgang durch die Ausstellung...weiter
am 8.Mai um 19.00 Uhr, Moderation: Martin Handschin
Forum Schlossplatz Aarau, Laurenzenvorstadt 3, Aarau
Weitere Informationen zur Ausstellung
30. Mai - 1. Juni 2008 FamExpo in Winterthur
Auch in diesem Jahr bietet die Familienmesse FamExpo ein wahres Füllhorn an Information und Unterhaltung für die ganze Familie. Auch die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft wird mit einem Stand vertreten sein. Für Mitglieder gibt's ein vergünstigtes Ticket.
Infos zur FamExpo gibts auf www.famexpo.ch
Vorschau 16. Mai - 15. September 2008:
Sonderausstellung «FAMILIEN - alles bleibt, wie es nie war»
Sonderausstellung im Schweizerischen Landesmuseum in Zürich...weiter
Jahresbericht 2007
Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft
Das dritte Vereinsjahr startete mit einer spannenden Mitgliederversammlung, an der unser Papier zur finanziellen Entlastung von Familien verabschiedet wurde. Mit der Präsenz an verschiedenen Anlässen wir dem Vätertag oder der Messe Suisse-Toy und mit weiteren interessanten Portraits machte die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft auf die Anliegen derjenigen aufmerksam, die sich tagtäglich zu Hause engagieren.
>Jahresbericht 2007
Unser Novemberportrait ist online:
Das muss wahre Liebe sein! Donato Bonavitacola verlässt Arbeit und Wohnung in Genf und zieht zu seiner Partnerin Sabine an den Zürichsee, um als Hausmann die gemeinsamen Drillinge zu betreuen...weiter
Thomas Stüssi im Interview bei Tele ZüriPlus
Thomas Stüssi, Hausmann und Vorstandsmitglied der Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft im Interview bei Barbara Steinemann von Tele ZüriPlus...weiter
Chris von Rohr: «Wer rettet die Familie? »
Musikproduzent und 30%-Hausmann Chris von Rohr macht in zwei Kolumnen in der Schweizer Illustrierten seinem Ärger Luft über die Betreuungssituation von Kindern: «Solange wir selbst uns nicht besinnen, aber auch Wirtschaftsbosse
und Politiker nicht einsehen, dass wir hier von nichts
Geringerem als von der Zukunft unserer Gesellschaft sprechen,
und Eltern nicht mit flexibleren Lösungen für verschiedene
Familienmodelle unterstützen, wird sich rein gar nichts ändern
– im Gegenteil: Die Lage wird sich verschlechtern, und das wird
uns teuer zu stehen kommen.»
Vollständige Kolumnen lesen:
Chris von Rohr - «Wer rettet die Familie?»
Chris von Rohr - «Fremdbetreut»
© Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.
Zürcher Kantonsrat stärkt hauswirtschaftliche Bildung
Der Zürcher Kantonsrat hat die dreiwöchigen Hauswirtschaftskurse an den Mittelschulen wieder eingeführt, welche vom Regierungsrat im Jahr 2004 im Zuge der Sparmassnahmen des Kantons gestrichen wurden. Die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft ist erfreut darüber, dass der Wert hauswirtschaftlicher Bildung wieder vermehrt erkannt wird...weiter
«Ich bin»
Sonntagskolumne von Domherr Christoph Casetti im Büdner Tagblatt...weiter
Den Mut haben, Trends zu hinterfragen
Unser Mitglied Luzia Büchler ruft in ihrem Leserbrief in der Aargauer Zeitung dazu auf, den Trend, Kinder mehrheitlich fremdbetreuen zu lassen, zu hinterfragen und sich seine eigene Meinung zu bilden...weiter
26. Januar 2007
Vorschläge zur finanziellen Entlastung von Familien
Auch ohne zusätzliche Staatsausgaben gibt es noch Spielraum, um Familien finanziell spürbar
zu entlasten. Die Hausfrauen- und
Hausmännergewerkschaft hat in einem zweiseitigen Papier
Vorschläge dafür zusammengetragen und an ihrer Mitgliederversammlung vom 22. Januar verabschiedet. Zudem hat die Gewerkschaft Grundsätze formuliert,
welche für staatliche Leistungen an Familien gelten sollten.
Medienmitteilung - zur finanziellen Entlastung von Familien
Unsere Vorschläge
Jahresbericht 2006
Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft
Auch in unserem zweiten Vereinsjahr hat sich einiges bewegt. Die Hausfrau hat sich definitiv von der Liste der vom aussterben bedrohten Arten zurückgemeldet und wird wieder wahrgenommen…weiter
Was ist eine Mutter wert?
Amerikanische Mütter können sich jetzt ihren - theoretischen - Lohn auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen lassen. Basierend auf Umfragen unter rund 40'000 Müttern hat www.salary.com den Lohn für Vollzeitmütter und erwerbstätige Mütter für 10 typische Jobfunktionen berechnet...weiter
Ebenfalls auf www.salary.com gibt es acht Tipps für Mütter, die nach der Kinderpause wieder ins Erwerbsleben einsteigen möchten (leider alles in englisch)...weiter
Jahresbericht des Netzwerkes Kind und Verkehr
Das Netzwerk Kind und Verkehr, dem auch unsere Gewerkschaft angeschlossen ist, berichtet über seine Fortschritte darin, dass in der Verkehrsplanung auch auf die Bedürfnisse der Kinder Rücksicht genommen wird...weiter
Hausfrau - der beste Job
Titelstory im Migrosmagazin
Warum geben Frauen ihren Job auf und widmen ihr Leben der Familie? Das Migros-Magazin traf zwei Hausfrauen unserer Gewerkschaft, die aus Überzeugung ihrem Job nachgehen. Ihr einziger Wermutstropfen: Der Beruf «Hausfrau und Mutter» findet wenig Anerkennung...weiter
26. September - Podiumsdiskussion «Wollen wir wirklich zurück an den Herd?»
Einen Bericht zum Podium und das Portrait unseres Mitgliedes Barbara Läubli finden Sie in der Annabelle vom Oktober.
1. - 7. Juli Interview auf Futura TV
Worum geht es der neuen Gewerkschaft? (Videoaufzeichnung) - Corinne Waldmeier von Futura.TV stellt einige Fragen an die Präsidentin. (Ausstrahlung im Juli 2006 auf Tele Züri und Tele Top).
19. - 21. Mai FamExpo in Zürich
In den ABB-Eventhallen in Zürich-Oerlikon findet Ende Mai die erste dreitägige Familien-Messe statt mit Kinderkonzerten, Infoveranstaltungen und vielem mehr. Natürlich wird auch die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft mit einem kleinen Stand vertreten sein.
Infos zur FamExpo gibts auf www.famexpo.ch
10. Juni - Tagung «Kinder - oder keine?»
Eine Tagung der Paulus-Akademie Zürich dreht sich um die Fragen: Welche Faktoren spielen tatsächlich mit bei
der heutigen Kinderabstinenz? Ist der feministische Slogan «Kinder oder keine –
entscheiden wir alleine!» zu einem Bumerang geworden?
Und was ist mit den Männern?
Vor 25 Jahren wurde die Gleichstellung von Frau und Mann
in der Bundesverfassung verankert. Auch die Gleichstellung in
der Familie. Wie wird diese heute gelebt?
Mehr zur Tagung gibt's hier
21. März - Welttag der Hauswirtschaft
In Basel wird am diesjährigen Welttag der Hauswirtschaft einiges geboten. Den ganzen Tag über finden im UNION verschiedene Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge und Gespräche statt. Auch die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft wird mit einem Stand präsent sein. Mehr dazu im Veranstaltungsprogramm.
Neu auf unserer Website: Interner Bereich für Mitglieder
Mitglieder und GönnerInnen erhalten neu Zutritt zu unserem Mitgliederbereich. Das Passwort haben Sie per Post erhalten.
Hier gehts zum Mitrgliederbereich
Januar 2006
Jahresbericht 2005
Unser erstes Vereinsjahr war bereits ein gutes und ereignisreiches Jahr, das im Zeichen des Aufbauens und Sich-bekanntmachens lag. Unser Name erregte vielerorts Neugier und entlockte dem einen oder anderen Journalisten ein Schmunzeln. Auf jeden Fall machten sich einige auf, um herauszufinden, was es mit dieser neuen Gewerkschaft auf sich hat. Ein Journalist des welschen «Le Matin» zum Beispiel kam den weiten Weg angereist, um von unserem Hausmann Thomas Stüssi zu erfahren, ob sine Frau jetzt abends nach Hause kommt, die Füsse auf den Tisch legt und den Fernseher einschaltet…weiter
Unser Dezemberportrait ist online
Monica Fabbri ist perfekt organisiert, so viel ist klar: Unser Treffen hat sie nicht abgesagt, obwohl sich gestern Abend kurzfristig Bekannte angemeldet haben für Nachtessen und Übernachtung. Als die Besucherin ankommt, ist alles bereits für das grosse Essen vorbereitet und für uns steht ein selbst gemachter Birnenweggen auf dem Tisch bereit....weiter
18. Januar 2006
Erste Generalversammlung
Alle Hausfrauen und Hausmänner - und solche, die es noch werden wollen - sind herzlich eingeladen zu unserer ersten Generalversammlung in Dübendorf:
Einladung mit Wegbeschrieb
Unser Oktoberportrait ist online
Valéries neustes Steckenpferd ist das «Nachtcafé Augenweid ». Die Idee dazu geisterte schon einige Jahre herum, nun ist es seit Ende September 05 für jedermann und jedefrau offen. Zweimal im Monat, wenn in Ottenbach die Lichter ausgehen, öffnet das «Nachtcafé» und lädt zu bewegenden Begegnungen oder auch nur zu gemütlichem Zusammensein. ....weiter
2. Oktober 2005
Radiosendung zum Thema «Die hippe Hausfrau»
Viele Mütter haben genug davon, die Superfrau zu spielen. Sie sind nicht mehr länger bereit, zwischen Kindern, Haushalt und Job hin- und herzuhetzen. Sie steigen freiwillig aus ihrem Berufsleben aus und widmend sich selbstbewusst ihrer Familie. Von Rückschritt wollen diese Frauen nichts hören; im Gegenteil: Sie proklamieren die Emanzipation von der Emanzipation. Backlash oder Fortschritt? Input analysiert Trend, Hintergründe und mögliche Folgen. Redaktion und Moderation: Sabine Lüthy
Hier finden Sie die
Radioaufzeichnung der Sendung
27. September 2005
Zischtigsclub zum Thema Tagesschulen
Der Ruf nach Tagesschulen ist unüberhörbar. Befürworter meinen, mit einer umfassenden Kinderbetreuung werde die Chancengleichheit für Schülerinnen und Schüler gefördert und der Unterricht könne erfolgreicher gestaltet werden. Allerdings regt sich auch Widerstand: Neben den hohen Kosten seien Staatskinder die Folge. Das Familienleben werde an den Rand gedrängt, die Mutter- und Hausfrauenrolle der Berufstätigkeit geopfert und damit entwertet...weiter (Viedeoaufzeichnung der Sendung)
19. September 2005
Stellungnahme zu Tagesschulen
Die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft hat sich an ihrer ersten Mitgliederversammlung in Dübendorf unter anderem mit der zurzeit aktuellen Forderung nach einer flächendeckenden Einführung von Tagesschulen befasst...weiter
6. September 2005
Gründung Netzwerk Kind und Verkehr
Die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft hat sich am 1. September mit weiteren Organisationen zum Netzwerk «Kind und Verkehr» zusammengeschlossen. Das Netzwerk setzt sich für ein kinderfreundliches Wohnumfeld ein...weiter
Unterlagen zur Pressekonferenz:
Gesunde Kinder sind sicher - Pressecommuniqué des Netzwerkes Kind und Verkehr...weiter
Der Tanz mit dem Bändel - Vortrag von Dr. Marco Hüttenmoser anlässlich der Gründung des Netzwerkes «Kind und Verkehr» ...weiter
Spielplatz Zelgli in Dübendorf - wie es einem Robinsonspielplatz ergehen kann, wenn der Sicherheitsbeauftragte vorbeikommt ...weiter
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Weitere Informationen zum Netzwerk finden Sie auf der Webseite des
Netzwerk Kind und Verkehr
Kostenloses eMail und Webspace für Mitglieder
Das Internet ist ein spannendes Medium. Richtig eingesetzt kann man sich damit die Arbeit vereinfachen, den Austausch quer durch die Schweiz ermöglichen und ein grosses Publikum erreichen. Unseren Mitgliedern und Gönnern machen wir daher ein ganz spezielles Angebot: Ab sofort erhalten Sie auf Wunsch kostenlos zur Mitgliedschaft eine eigene Emailadresse und eine Internetseite. Füllen Sie dazu das
Anmeldeformular für kostenloses Email und Internetadresse
aus.
Juni-Portrait
Alex Wild liebt seinen Job als Hausmann: «Putzen, aufräumen, staubwischen, das macht mir einfach Spass. Bügeln zum Beispiel kann sehr meditativ sein.» Er hat die Hausarbeit deshalb gleich im doppelten Sinn zu seinem Beruf gemacht...weiter
6. Juni 2005
Stellungnahme zum neuen Zürcher Volksschulgesetz
Die Hausfrauen- und Hausmännergewerkschaft begrüsst es, dass der grobe Rahmen für die Zürcher Volksschule mit dem neuen Volksschulgesetz nun gesteckt ist. Die Detailfragen, darunter zahlreiche für Mütter und Väter wichtige Fragen, werden als nächster Schritt in der so genannten «Verordnung zum Volksschulgesetz» geregelt...weiter
